Leitlinien-Dialog Köln

Der Dialog für gute Bürgerbeteiligung in Köln

Barrierearme Methoden einsetzen

Die Methode der aufsuchenden Beteiligung soll möglichst häufig eingesetzt werden. Außerdem sollten barrierearme Methoden bei Bürgerbeteiligungsverfahren eingesetzt werden. Die Inklusion soll gefördert werden.

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Kommentare

Methode der aufsuchenden.....

Den Satz verstehe ich nicht
Was soll hier ausgesagt werden

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Beteiligung einfach machen

Hallo kimbaköln, 

die Aussage basiert auf diesen Überlegungen: Für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern eignen sich verschiedene Methoden, sei es nun z.B. eine öffentliche Bürgerwerkstatt, ein Stadtspaziergang oder der Einsatz von einem Dialog-Fahrrad, das in der Fußgängerzone steht und über das Gespräche mit den Passanten geknüpft werden. In allen Fällen können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zu einem bestimmten Thema abgeben. Damit sich möglichst viele Leute beteiligen, ist es wichtig, dass es möglichst wenig Hürden gibt, die Beteiligung also barrierearm ist. Bei einer aufsuchenden Beteiligung in der Fußgängerzone ist die Hürde sehr klein: die Teilnehmenden müssen nicht extra zu einer Veranstaltung kommen, sie können ihre Meinung direkt vor Ort einbringen. Es bringen sich andere Leute ein als jene, die Zeit haben, zu einer Veranstaltung zu kommen. Die Inklusion, also die Einbeziehung von verschiedenen traditionell schwer erreichbaren Zielgruppen, wird auf diese Weise gefördert. Ich hoffe, die Aussage wird durch diese Erklärung einfacher?

Beste Grüße, Julia Fielitz (Moderation)

 

 

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Bariierefreie Methoden einer Bürgerbeteiligung

diese Methode ist nicht barrierefrei, weil es einen Internetanschluss und ein passendes Ausgabegerät voraussetzt und nicht niederschwellig, weil der Weg bis hin zu dem Verfahren sehr kompliziert und wenig übersichtlich gestaltet ist.

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